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Schöllkraut
Chelidonium majus
Beet: "Nerven"
Toxizität:
Lebensdauer: unbekannt

Historie

Wurde früher von Ärzten sehr hoch geschätzt. Das Schöllkraut wurde innerlich (?) gegen Augenentzündungen, Wasser- und Gelbsucht, äußerlich gegen Schorf, Krätze, Sommersprossen, Ringwürmer, Furunkel und Warzen verwendet. Wegen des gelblichen Milchsaftes fand das Kraut auch in Hexensalben Anwendung.

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